349 / Handwerk

Website für Handwerker

Eine gute Website für Handwerker zeigt sofort Gewerk und Region, beweist das Können mit echten Fotos und macht den Anruf mit einem Fingertipp möglich. Mehr braucht es für den Anfang nicht. Sie soll Aufträge bringen und gute Leute anziehen, nicht zum Hobby des Chefs werden.

Von Danilo Russo, Gründer von 349websites. Stand: 6. November 2026

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Was gehört auf eine Website fürs Handwerk?

  • Klare erste Zeile: Gewerk und Einsatzgebiet, zum Beispiel Dachdecker in Essen und Umgebung.
  • Telefonnummer oben: Auf dem Handy direkt zum Antippen.
  • Echte Fotos: Eure Baustellen und euer Team, keine Bilder aus Katalogen.
  • Leistungen: Jede wichtige Leistung mit eigener Seite und klaren Worten.
  • Vorher und nachher: Der schnellste Beweis für gute Arbeit.
  • Bewertungen: Am besten direkt aus dem Google Profil.
  • Karriere: Eine Seite für Bewerber, der Fachkräftemangel lässt grüßen.

Wie wirst du als Handwerker bei Google gefunden?

  1. Lege das Google Unternehmensprofil vollständig an, mit Fotos und Leistungen.
  2. Bitte zufriedene Kunden um eine Bewertung, die das Projekt beschreibt.
  3. Schreibe je Leistung eine eigene Seite, mit Ort und echten Beispielen.
  4. Sorge dafür, dass Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich sind.
  5. Halte die Website schnell und auf dem Handy bedienbar.

Gesucht wird fast immer Gewerk plus Ort. Wer dort oben steht, bekommt die Anrufe, ohne für Klicks zu zahlen.

Hilft die Website auch bei der Mitarbeitersuche?

Ja, oft sogar stärker als bei den Kunden. Bewerber schauen sich den Betrieb vorher an. Eine Seite mit Fotos vom Team, ehrlichen Worten und einem Bewerbungsweg ohne Anschreiben macht es leicht, sich zu melden.

Welche Fehler kosten Handwerker Aufträge?

  • Die Telefonnummer steht nur im Impressum.
  • Die Website ist am Handy kaum lesbar.
  • Es fehlt das Einsatzgebiet.
  • Die letzte Neuigkeit ist Jahre alt.
  • Überall stehen Fotos, die man von anderen Betrieben kennt.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Ein Beispiel aus unserer Arbeit ist Verleih Bauer, ein Betrieb für Bautrocknung und Geräteverleih. Die Website führt ohne Umwege vom konkreten Bedarf zur passenden Anfrage.

Verleih Bauer

Bautrocknung und Geräteverleih. Viele Geräte und Einsatzbereiche brauchten einen schnellen Weg zur richtigen Anfrage. Anwendungsorientierte Struktur, klare Leistungen und ein fokussierter Kontaktweg. Besucher gelangen ohne Umwege vom konkreten Bedarf zum passenden Angebot.

Website von Verleih Bauer ansehen

Was kostet eine Website für Handwerker?

Für einen Betrieb mit einigen Leistungen liegt der Markt bei 2.500 bis 5.000 Euro. Bei 349websites beginnen Projekte bei 2.000 €. Welche Kosten sonst noch dazukommen, steht unter Was kostet eine Website?. Wer erst gegründet hat, fährt mit einem Baukasten am Anfang oft besser.

Häufige Fragen

Braucht ein Handwerker überhaupt eine Website?

Ja. Auch wer auf Empfehlung arbeitet, wird vorher gesucht. Ohne Website verlierst du Aufträge und Bewerber, ohne es zu merken.

Reicht das Google Profil nicht aus?

Für den Anfang hilft es sehr. Für Leistungen, Referenzen und Bewerber brauchst du aber eine eigene Website.

Muss ich die Texte selbst schreiben?

Nein. Wir brauchen deine Erfahrung im Gespräch, die Texte schreiben wir.

Woher kommen gute Fotos?

Schon Handyfotos von echten Baustellen wirken besser als Katalogbilder. Für den Start lohnt sich ein halber Tag mit einem Fotografen.

Dein Betrieb ist besser als deine Website?

Dann ändern wir das. Ein kurzes Gespräch reicht für den ersten Plan.

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