349 / Fotografen
Website für Fotografen
Eine gute Website für Fotografen zeigt die stärksten Bilder groß und schnell und führt Besucher direkt zur Anfrage. Der häufigste Fehler ist ein Archiv statt einer Auswahl. Kunden buchen dich wegen zehn Bildern, nicht wegen tausend. Dazu brauchst du klare Worte, für wen du fotografierst, damit Google dich überhaupt findet.
Von Danilo Russo, Gründer von 349websites. Stand: 6. November 2026
Was gehört auf eine Fotografen Website?
- Eine klare Spezialisierung: Hochzeit, Business oder Produkt, am besten auf den ersten Blick.
- Kuratiertes Portfolio: Nur Bilder, die du wieder verkaufen willst.
- Über dich: Menschen buchen Menschen.
- Ablauf und Preisrahmen: Das filtert passende Anfragen.
- Stimmen von Kunden: Am besten mit Bild.
- Einfache Anfrage: Datum, Ort, Art des Auftrags, fertig.
Wie baust du ein Portfolio, das Aufträge bringt?
Erzähle ganze Serien statt einzelner Bilder. Ein Portfolio, das wie ein Film abläuft, bleibt länger im Kopf als ein Raster. Genau das macht Scrollytelling möglich: Das Scrollen wird zur Kamerafahrt durch deine Arbeit.
Die Website von Thomas Schweighofer zeigt, wie das aussieht. Zwei geführte Scrollsequenzen und 3D-Räume machen aus einem Portfolio eine eigene Bühne.
Thomas Schweighofer
Fotografie und Film. Fotografie und Film sollten räumlich erlebbar werden. Zwei geführte Scrollsequenzen, 3D-Räume und ein interaktives Portfolio. Eine eigenständige digitale Bühne führt durch die Arbeit, statt nur Bilder aufzulisten.
Website von Thomas Schweighofer ansehen
Rufino Visuals
Content-Produktion. Content-Produktion sollte als eigene visuelle Handschrift auftreten. Cineastische Scroll-Dramaturgie und markante Typografie. Die Arbeit wird zum zusammenhängenden Markenerlebnis.
Website von Rufino Visuals ansehen
Foto Seydel
Eventfotografie und Fotobox. Ein emotionales Angebot durfte nicht wie eine austauschbare Preisliste wirken. Bildstarke Dramaturgie, klare Leistungspakete und ein direkter Anfragefluss. Aus der Preisliste wird ein Angebot, das man erleben möchte.
Wie bleiben große Bilder schnell?
- Moderne Formate wie WebP oder AVIF statt großer JPEGs.
- Jedes Bild in mehreren Größen, passend zum Gerät.
- Bilder laden erst, wenn sie gebraucht werden.
- Ein gutes Bild ganz oben, statt einer schweren Diashow.
Wie finden dich Kunden bei Google?
Bilder allein findet Google kaum. Du brauchst Text zu dem, was Kunden eingeben, also Art der Fotografie und Ort. Schreibe eine Seite für jede Spezialisierung und beschreibe echte Aufträge. Sprechende Dateinamen und Bildbeschreibungen helfen zusätzlich.
Was kostet eine Website für Fotografen?
Baukästen für Fotografen kosten wenige Euro im Monat und reichen für den Start. Eine individuelle Website liegt am Markt bei 2.500 bis 5.000 Euro. Bei 349websites liegen Projekte bei 2.000 bis 4.000 €, 4.000 bis 6.000 € oder über 6.000 €. Alles dazu steht unter Was kostet eine Website?.
Häufige Fragen
Wie viele Bilder gehören ins Portfolio?
Pro Kategorie reichen meist zehn bis zwanzig. Lass jedes Bild weg, bei dem du zögerst.
Soll ich Preise nennen?
Ein Rahmen hilft. Er spart dir Gespräche mit Interessenten, die nicht passen.
Reicht Instagram nicht?
Instagram zeigt dich, gehört dir aber nicht. Bei Google findet man dich nur mit einer eigenen Website.
Brauche ich einen Blog?
Nur wenn du ihn pflegst. Beschriebene echte Aufträge bringen mehr als allgemeine Tipps.
Dein Portfolio kann mehr als ein Raster.
Schick uns deine stärkste Serie. Wir zeigen dir, wie sie im Browser wirkt.